I care WISSEN TO GO 2.0
- 3,5
- Bewertung
- 100.00K
- Installationen
- Free
- Preis

Analysiert von App-foxy
Wer in der Pflegeausbildung lernen muss, kennt das Problem: Zwischen Unterricht, Praxis und privaten Terminen bleibt selten Zeit für lange Lerneinheiten. Genau hier setzt I care WISSEN TO GO 2.0 an. Die Medizin-App von Georg Thieme Verlag KG New begleitet die zweite Auflage von „I care“ und richtet sich damit vor allem an Menschen, die pflegerisches Wissen unterwegs wiederholen möchten.
Ich habe die App nicht als vollständigen Ersatz für Lehrbuch, Unterricht oder praktische Anleitung verstanden, sondern als kompakte Ergänzung. Ihre Stärke liegt darin, Lernstoff in kleinere Abschnitte zu zerlegen und dadurch auch kurze Wartezeiten sinnvoll zu nutzen. Wer eine mobile Lernhilfe für die Pflegeausbildung sucht, findet hier einen naheliegenden Kandidaten. Wer dagegen ein umfassendes Nachschlagewerk für jede medizinische Einzelfrage erwartet, sollte seine Erwartungen etwas niedriger ansetzen.
Worauf es bei einer Lern-App für die Pflegeausbildung ankommt
Bei einer App für medizinisches Lernen zählt für mich nicht nur, wie viel Inhalt vorhanden ist. Entscheidend ist, ob ich schnell zu einem Thema komme, ob die Darstellung verständlich bleibt und ob sich das Lernen in einen normalen Tagesablauf einfügt. Gerade in der Pflegeausbildung muss eine Anwendung zwischen Grundlagenwissen, Prüfungsvorbereitung und praktischen Situationen funktionieren.
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Bei dieser App ist der Bezug zur zweiten Auflage von „I care“ der wichtigste Orientierungspunkt. Sie ist also nicht als beliebige Medizin-App gedacht, sondern als digitale Begleitung eines bestimmten Ausbildungskontexts. Das macht sie besonders interessant für Lernende, die bereits mit den Inhalten von „I care“ arbeiten oder deren Aufbau kennen. Ohne diesen Bezug kann der Einstieg weniger selbstverständlich wirken als bei einer völlig unabhängigen Lernplattform.
Ich würde außerdem darauf achten, ob eine Lern-App kurze Wiederholungen erlaubt. Eine Anwendung, die nur für lange Sitzungen geeignet ist, hilft im Alltag oft weniger als erwartet. In der Pflegeausbildung entstehen viele kleine Zeitfenster: vor dem Unterricht, während einer Pause oder auf dem Weg nach Hause. Eine gute mobile Ergänzung muss diese Momente nicht mit unnötiger Komplexität belasten.
Ebenso wichtig ist die Rolle der App im Verhältnis zu anderen Lernmitteln. Ein Lehrbuch bietet meist mehr Raum für ausführliche Erklärungen, Zusammenhänge und Notizen. Karteikarten fördern dagegen das aktive Abrufen. Unterricht und Praxis liefern wiederum die Einordnung, die kein Bildschirm vollständig ersetzen kann. I care WISSEN TO GO 2.0 ist für mich dann am sinnvollsten, wenn sie zwischen diesen Bausteinen vermittelt, nicht wenn sie allein den gesamten Lernprozess tragen soll.
Mein erster Eindruck im Ausbildungsalltag
Die Anwendung ist kostenlos erhältlich und ab null Jahren freigegeben. Das klingt bei einer medizinischen Lern-App zunächst nebensächlich, ist aber praktisch: Es gibt keine finanzielle Einstiegshürde, wenn man sie einfach ausprobieren möchte. Die aktuelle Version ist 2.0.2 und läuft ab Android 7.0. Für viele ältere Geräte ist das grundsätzlich relevant, auch wenn die persönliche Nutzung natürlich davon abhängt, wie flüssig das eigene Smartphone noch arbeitet.
Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3,5 aus 372 Bewertungen liegt die App nicht in einem Bereich, in dem ich blind von einer perfekten Nutzererfahrung ausgehen würde. Gleichzeitig zeigen über 100.000 Installationen, dass sie eine beachtliche Reichweite in ihrer Zielgruppe erreicht hat. Ich lese solche Zahlen nicht als Qualitätsbeweis, sondern als Hinweis darauf, dass die App für viele Lernende zumindest interessant genug ist, um sie auszuprobieren.
Die Anwendung wurde am 17.04.2020 veröffentlicht. Für mich ist das vor allem ein Hinweis darauf, dass sie nicht mit den Erwartungen an eine brandneue Lernplattform beurteilt werden sollte. Bei einer Lern-App zählt weniger ein moderner Auftritt als die Frage, ob die Inhalte zum eigenen Ausbildungsstand passen und ob die tägliche Nutzung reibungslos genug ist.
Wo die App besonders gut passt
Ihre überzeugendste Rolle sehe ich bei der Wiederholung. Wer nach einem Unterrichtstag nicht noch ein komplettes Kapitel im Buch durcharbeiten möchte, kann mit einer mobilen Zusammenfassung leichter den Anschluss halten. Das ist kein spektakulärer Vorteil, aber ein sehr praktischer. Regelmäßige kurze Kontakte mit dem Stoff sind oft realistischer als der Vorsatz, nur am Wochenende mehrere Stunden zu lernen.
Ein konkretes Beispiel: Nach einer Schicht fällt mir ein, dass ein Thema aus dem Unterricht noch nicht sicher sitzt. Statt das Lehrbuch in der Tasche zu suchen und den gesamten Abschnitt erneut zu lesen, öffne ich die App in einer ruhigen Pause. Ich prüfe zunächst, welche Begriffe mir noch vertraut sind, und markiere gedanklich die Stellen, die ich später ausführlicher nacharbeiten muss. So wird die App zum Filter: Sie zeigt mir, wo sich ein genauer Blick ins Buch oder eine Nachfrage im Unterricht lohnt.
Gerade dieser zweistufige Arbeitsablauf ist ein unterschätzter Vorteil. Ich würde die App nicht nur zum passiven Lesen verwenden. Besser ist es, vor dem Öffnen eine konkrete Frage zu formulieren, etwa welches Grundprinzip hinter einem Thema steht oder welche Begriffe ich verwechsel. Danach nutze ich die mobile Einheit zur Orientierung und notiere mir offene Punkte für eine gründlichere Lerneinheit. Dadurch verhindert man, dass das bloße Durchscrollen fälschlich wie echtes Lernen wirkt.
Auch vor einer Prüfung kann die App nützlich sein, wenn man sie nicht erst am letzten Abend entdeckt. Ich würde sie für eine tägliche Wiederholungsroutine einsetzen: ein kurzer Durchgang am Morgen, eine gezielte Kontrolle nach dem Unterricht und am Ende der Woche eine längere Nacharbeit mit dem Lehrbuch. Die App übernimmt dabei die schnellen Wiederholungen, während ausführliche Erklärungen und komplexe Zusammenhänge an ihrem passenden Platz bleiben.
Die größte Stärke ist für mich die niedrige Einstiegshürde für kurze Lerneinheiten. Weil die App kostenlos ist, kann man diesen Ablauf testen, ohne zuerst Geld für ein weiteres Lernsystem auszugeben. Das ist besonders hilfreich für Auszubildende, die bereits in Bücher, Unterrichtsmaterialien und Fahrtkosten investieren müssen.
Was den Bezug zu „I care“ verändert
Die App ist nicht einfach eine allgemeine Sammlung medizinischer Informationen. Ihr Bezug zur zweiten Auflage von „I care“ beeinflusst, wie ich sie einsetzen würde. Wer das gedruckte oder digitale Lernmaterial bereits nutzt, kann wahrscheinlich leichter zwischen ausführlicher Erklärung und mobiler Wiederholung wechseln. Die App wird dann zu einer zusätzlichen Zugangsmöglichkeit statt zu einem isolierten Lernangebot.
Für Einsteiger ohne Vorkenntnisse kann dieser Zusammenhang dagegen eine gewisse Einarbeitung verlangen. Ich würde nicht erwarten, dass eine einzelne mobile Anwendung automatisch jeden Begriff von Grund auf erklärt oder die Struktur einer kompletten Ausbildung ersetzt. Wer gerade erst beginnt, sollte die App deshalb zusammen mit dem Unterrichtsmaterial verwenden und unbekannte Begriffe nicht einfach auswendig lernen, sondern in den größeren Zusammenhang einordnen.
Ein sinnvoller Tipp ist, die App eng an den aktuellen Unterrichtsplan zu koppeln. Wenn im Unterricht ein bestimmter Themenbereich behandelt wird, nutze ich die mobile Anwendung nicht wahllos, sondern genau für diesen Abschnitt. Danach vergleiche ich die eigenen Unsicherheiten mit den Erklärungen im ausführlicheren Material. So bleibt die App ein Werkzeug mit klarer Aufgabe und wird nicht zu einer weiteren Quelle, die man ohne Plan konsumiert.
Wo andere Lernformen besser geeignet sein können
Die üblichen Alternativen haben jeweils einen anderen Schwerpunkt. Ein klassisches Lehrbuch ist meist die bessere Wahl, wenn ich einen komplizierten Sachverhalt langsam aufbauen, Querverbindungen nachvollziehen oder eigene Randnotizen anlegen möchte. Für diese Art des Lernens ist ein Smartphone-Bildschirm nicht immer angenehm. Wer sich Inhalte gern visuell auf Papier erschließt, wird die mobile App wahrscheinlich eher ergänzend als zentral einsetzen.
Karteikarten oder reine Quiz-Apps können besser passen, wenn es vor allem um aktives Abfragen geht. Sie zwingen mich stärker dazu, eine Antwort aus dem Gedächtnis abzurufen, während eine wissensbasierte Anwendung auch zum Wiederlesen verleiten kann. Für Begriffe, Definitionen und kurze Fakten würde ich deshalb je nach persönlichem Lernstil zusätzlich mit eigenen Karten arbeiten.
Videokurse und Lernplattformen mit ausführlichen Lektionen sind wiederum geeigneter, wenn ich ein Thema erklärt bekommen möchte, anstatt es selbst aus Textabschnitten zu erschließen. Das gilt besonders für Lernende, die von gesprochenen Erläuterungen oder animierten Darstellungen profitieren. I care WISSEN TO GO 2.0 ist für mich nicht die bessere Wahl in jeder Kategorie, sondern die praktischere Wahl für den schnellen Zugriff auf ausbildungsbezogenes Wissen.
Auch für erfahrene Pflegekräfte, die eine breit angelegte medizinische Referenz für den Berufsalltag suchen, wäre ich vorsichtig mit einer zu hohen Erwartung. Eine Lernbegleitung für die Pflegeausbildung verfolgt ein anderes Ziel als ein klinisches Nachschlagewerk. Bei einer konkreten beruflichen Entscheidung würde ich mich nicht allein auf eine Lern-App verlassen, sondern die geltenden fachlichen Vorgaben, die Anleitung und geeignete Referenzquellen einbeziehen.
Die Reibungspunkte bei der täglichen Nutzung
Die Bewertung von 3,5 zeigt mir, dass die Nutzererfahrung nicht für alle gleichermaßen überzeugt. Ohne daraus einzelne Ursachen abzuleiten, nehme ich das als Anlass, die App vor allem nach dem eigenen Lernablauf zu beurteilen. Eine kostenlose Anwendung kann inhaltlich sinnvoll sein und trotzdem an Bedienung, Darstellung oder persönlicher Erwartung vorbeigehen.
Ein möglicher Stolperstein ist die Abhängigkeit vom eigenen Vorwissen. Wer noch keinen Bezug zu „I care“ hat, muss zunächst herausfinden, wie die Inhalte zur eigenen Ausbildung passen. Das ist kein Ausschlussgrund, aber es bedeutet, dass die App nicht unbedingt sofort als vollständiger Lernplan funktioniert. Ich würde vor der regelmäßigen Nutzung ein kleines Testfenster einplanen: ein aktuelles Unterrichtsthema auswählen, die Inhalte durcharbeiten und danach prüfen, ob die Darstellung wirklich beim Verstehen hilft.
Ein zweiter Punkt betrifft die Gefahr des oberflächlichen Lernens. Mobile Inhalte fühlen sich schnell und bequem an. Genau das kann dazu führen, dass ich viele Abschnitte anschaue, ohne später erklären zu können, was ich gelernt habe. Mein Gegenmittel wäre eine kurze Selbstkontrolle nach jeder Einheit: das Smartphone weglegen und die wichtigsten Punkte in eigenen Worten wiedergeben. Wenn das nicht gelingt, muss die App durch ausführlicheres Lernen ergänzt werden.
Außerdem sollte man den Akku, die Konzentration und die Umgebung realistisch einplanen. Eine Pause auf der Station ist nicht automatisch eine gute Lernsituation. Wenn ständig Unterbrechungen auftreten, bleibt vielleicht nur ein oberflächlicher Eindruck zurück. Für echte Prüfungsvorbereitung würde ich deshalb einen ruhigen Ort wählen und die App mit Papiernotizen oder einem Lernplan verbinden, statt jede Nutzung zwischen zwei Aufgaben zu quetschen.
Wie ich den Wechsel zu dieser App angehen würde
Der Wechsel ist finanziell unkompliziert, weil die App kostenlos angeboten wird. Der eigentliche Aufwand liegt eher darin, eine bestehende Lernroutine anzupassen. Wer bisher ausschließlich mit einem Lehrbuch arbeitet, sollte nicht sofort alle anderen Materialien beiseitelegen. Sinnvoller ist ein begrenzter Versuch: Die App übernimmt zunächst die Wiederholung, während das Buch für vertiefende Abschnitte zuständig bleibt.
Ich würde mit einem Thema beginnen, das bereits im Unterricht behandelt wurde. Dadurch kann ich die App nicht nur nach dem ersten Eindruck beurteilen, sondern anhand einer konkreten Lernfrage. Hilft sie mir, Begriffe schneller zu ordnen? Finde ich den Stoff in einer Form wieder, die zu meinem bisherigen Material passt? Erkenne ich danach, welche Punkte ich noch nacharbeiten muss? Wenn die Antworten überwiegend positiv ausfallen, lässt sich die Nutzung schrittweise ausweiten.
Wer von einer Karteikarten-App kommt, muss sich auf einen anderen Lernmodus einstellen. Die mobile Wissenssammlung kann eine gute Vorbereitung auf das aktive Abfragen sein, ersetzt dieses aber nicht automatisch. Ich würde deshalb nach jeder Sitzung drei bis fünf eigene Fragen formulieren und sie später ohne Blick auf den Bildschirm beantworten. Dieser kleine Zusatz macht aus dem Lesen eine deutlich verbindlichere Übung.
Wer dagegen von einem dicken Lehrbuch wechselt, sollte den umgekehrten Fehler vermeiden: Nicht jede ausführliche Erklärung muss in der App gesucht werden. Die mobile Anwendung ist am stärksten, wenn sie den Zugriff beschleunigt und Wiederholungen erleichtert. Bei schwer verständlichen Themen bleibt das ausführliche Material die bessere Anlaufstelle. Der Wechsel lohnt sich also nicht als vollständiger Ersatz, sondern als Aufteilung der Aufgaben.
Für wen ich die Anwendung empfehlen würde
Ich empfehle sie vor allem Auszubildenden in der Pflege, die mit den Inhalten der zweiten Auflage von „I care“ arbeiten und eine zusätzliche Möglichkeit für kurze Wiederholungen suchen. Auch Lernende, die häufig unterwegs sind oder unregelmäßige freie Zeit haben, können davon profitieren. Die kostenlose Nutzung macht es leicht, die App ohne großes Risiko in den eigenen Alltag einzubauen.
Besonders gut funktioniert sie meiner Einschätzung nach für drei Situationen: zur Vorbereitung auf den Unterricht, zur Nachbereitung eines bereits behandelten Themas und für kurze Wiederholungen vor einer Prüfung. In allen drei Fällen sollte die App eine konkrete Aufgabe bekommen. Einfaches Öffnen ohne Lernziel führt wahrscheinlich weniger weit als eine kurze, gezielte Sitzung mit anschließender Selbstkontrolle.
Weniger passend ist sie für Menschen, die ein umfassendes medizinisches Nachschlagewerk mit maximaler Detailtiefe suchen. Auch wer ausschließlich durch Videos, Gespräche oder haptische Lernkarten lernt, wird möglicherweise nicht den größten Nutzen daraus ziehen. Und wer keine Verbindung zum „I care“-Lernkontext hat, sollte erst prüfen, ob Aufbau und Sprache zur eigenen Ausbildung passen.
Mein Fazit zur Entscheidung
Für mich ist I care WISSEN TO GO 2.0 eine praktische, aber klar eingegrenzte Lernhilfe. Sie überzeugt vor allem dort, wo ich Wissen schnell auffrischen und meine Lernzeit in kleine Abschnitte teilen möchte. Der Bezug zur Pflegeausbildung und zur zweiten Auflage von „I care“ macht sie spezifischer als eine beliebige Medizin-App, setzt aber zugleich voraus, dass dieser Lernkontext zum eigenen Bedarf passt.
Die kostenlose App von Georg Thieme Verlag KG New ist einen Versuch wert, wenn man bereits mit „I care“ arbeitet oder eine mobile Ergänzung für die Ausbildung sucht. Ich würde sie nicht als alleinige Grundlage für Prüfungen oder fachliche Entscheidungen verwenden. Ihr sinnvollster Platz liegt zwischen Unterricht, Lehrbuch und eigener Wiederholung.
Meine klare Empfehlung lautet daher: ausprobieren, aber mit einer festen Rolle. Nutzt die App für kurze Wiederholungen, verknüpft sie mit einem konkreten Unterrichtsthema und prüft anschließend aktiv, was wirklich hängen geblieben ist. Wenn ihr ausführliche Erklärungen, intensive Abfragen oder ein allgemeines Nachschlagewerk braucht, sind andere Lernformen möglicherweise besser. Für den schnellen, kostenlosen Zugang zu ausbildungsbezogenem Wissen ist sie jedoch eine vernünftige Ergänzung, besonders dann, wenn Lernen im Alltag sonst leicht untergeht.
Häufig gestellte Fragen zu I care WISSEN TO GO 2.0
01Was ist I care WISSEN TO GO 2.0 und für wen eignet sich die App?
I care WISSEN TO GO 2.0 ist eine mobile Lernanwendung, die vor allem für Auszubildende und Lernende in Pflegeberufen entwickelt wurde. Sie bündelt wichtige Inhalte zum Wiederholen, Nachschlagen und Vorbereiten auf Prüfungen. Die App eignet sich besonders für Nutzer, die unterwegs lernen möchten und kompakte, fachlich strukturierte Informationen bevorzugen. Sie ersetzt jedoch keinen Unterricht, keine individuelle Anleitung und keine aktuelle Fachliteratur.
02Welche Inhalte und Lernfunktionen bietet I care WISSEN TO GO 2.0?
Die App stellt pflegerelevantes Wissen in übersichtlicher Form bereit und unterstützt das Lernen mit digitalen Kapiteln, Suchmöglichkeiten und wiederholbaren Themenbereichen. Je nach Bereich können Nutzer zentrale Begriffe, Krankheitsbilder, Pflegewissen und prüfungsnahe Inhalte bearbeiten. Praktisch ist die mobile Nutzung, weil sich Lernabschnitte auch in kurzen Pausen wiederholen lassen. Vor dem Download sollte man prüfen, welche Inhalte in der aktuellen Version tatsächlich enthalten sind.
03Benötige ich ein Benutzerkonto, ein Abonnement oder zusätzliche Zugangsdaten?
Ob für die vollständige Nutzung ein Konto, ein Lizenzschlüssel oder ein kostenpflichtiger Zugang erforderlich ist, kann von der jeweiligen Ausgabe und dem gewählten Angebot abhängen. Einige Inhalte oder Funktionen sind möglicherweise nur nach Anmeldung beziehungsweise Freischaltung verfügbar. Deshalb empfiehlt es sich, vor der Installation die Angaben im jeweiligen App-Store genau zu lesen. Besonders bei schulischen oder institutionellen Zugängen sollten Nutzer klären, ob ihre Einrichtung Zugangsdaten bereitstellt.
04Kann ich mit der App ohne Internetverbindung lernen?
Die Offline-Nutzung hängt davon ab, welche Inhalte zuvor heruntergeladen oder innerhalb der App freigeschaltet wurden. Grundlegende Funktionen wie Anmeldung, Aktualisierungen oder der Zugriff auf bestimmte Medien können eine Internetverbindung voraussetzen. Wer unterwegs lernen möchte, sollte die gewünschten Inhalte vorab über WLAN öffnen und testen, ob sie anschließend offline verfügbar sind. Außerdem sollte ausreichend Speicherplatz vorhanden sein, da umfangreiche Lerninhalte zusätzlichen Gerätespeicher benötigen können.
05Ist I care WISSEN TO GO 2.0 als alleinige Vorbereitung auf Prüfungen geeignet?
Die App kann eine hilfreiche Ergänzung beim Wiederholen und Strukturieren von Pflegewissen sein, sollte aber nicht als alleinige Prüfungsvorbereitung betrachtet werden. Für eine umfassende Vorbereitung sind auch Unterrichtsmaterialien, Fachbücher, praktische Übungen, aktuelle Leitlinien und der Austausch mit Lehrkräften wichtig. Medizinische und pflegerische Informationen können sich ändern; daher sollten Nutzer auf Aktualisierungen achten und die App-Inhalte mit den Vorgaben ihrer Schule oder Ausbildungseinrichtung vergleichen.
Vorteile
- Kompakte Wissenshäppchen passen gut in kurze Pausen.
- Übersichtliche Themenstruktur erleichtert die Suche nach Inhalten.
- Ideal zum Auffrischen von Allgemeinwissen unterwegs.
- Lernfortschritt lässt sich bequem in kleinen Etappen verfolgen.
- Die Inhalte fördern regelmäßiges Lernen ohne großen Zeitaufwand.
Nachteile
- Nicht alle Themen werden gleich ausführlich behandelt.
- Für tiefgehendes Fachwissen reicht die App nur bedingt aus.
- Manche Inhalte können je nach Vorwissen zu einfach wirken.
- Regelmäßige Aktualisierungen sind für zeitgemäßes Wissen wichtig.
- Der volle Funktionsumfang kann von der jeweiligen Version abhängen.
I care WISSEN TO GO 2.0
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